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Mit unserer musikalischen DNA in den großen europäischen Konzerthäusern

Wir sind zurzeit unterwegs auf großer Europatournee mit Gewandhauskapellmeister Andris Nelsons und Hélène Grimaud. Im Gepäck haben wir Werke von Felix Mendelssohn Bartholdy (Gewandhauskapellmeister von 1835 bis 1847) und Robert Schumann, die allesamt zur historischen und musikalischen DNA des Gewandhausorchesters zählen.

Obwohl die Werke dieser Europatournee allesamt populäre Orchesterwerke sind, ist „Meeresstille und glückliche Fahrt“ in der jetzt gespielten gängigen Fassung des Werks ein Debut in allen diesjährigen Konzertorten.

Auch Schumanns 3. Sinfonie ist kein Lieblingsstück für Tourneen und wurde bislang nur ein Mal unterwegs gespielt – allerdings nicht in den Orten, die während der aktuellen Tournee bereist werden. Im Gegensatz dazu wurde Schumanns Klavierkonzert mit 30 Aufführungen häufig gespielt, außer in Hamburg, Luxemburg und München. Noch beliebter ist Schumanns 2. Sinfonie, die 36 Mal unterwegs interpretiert wurde, erstaunlicherweise aber von den gegenwärtigen Tourneeorten bislang nur in Paris erklungen ist.

Der absolute Renner im Repertoire ist jedoch die 4. Sinfonie von Mendelssohn Bartholdy, die 93 Mal bei Gastspielen erklungen ist, außer in Hamburg, München und Luxemburg, dafür drei Mal in Wien. Auch Mendelssohns Konzertouvertüre „Ruy Blas“ wird gerne auf Gastspielen gegeben: 89 Mal – außer in Luxemburg – jedoch schon drei Mal in München.

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