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Archiv für die Kategorie „2012 Wien-Gastspiel“

Emotional und virtuos

Donnerstag, 7. März 2013

Der dritte Abend zeichnete sich aus durch virtuose und hoch emotionale Werke: Sibelius “Finlandia”, sein Violinkonzert und nach der Pause Tschaikowskis 6. Sinfonie “Pathétique”.
Die Eindrücke, die wir von Riccardo Chailly beim Dirigieren einfangen konnten, zeugen von der emotionalen Anstrengung, die diese Werke für den interpreten bedeuten. Wie immer im Musikverein sind diese Aufnahmen durch das Guckloch der Bühnentür entstanden.

Riccardo Chailly dirigiert “Finlandia”

Ray Chen und Riccardo Chailly interpretieren Sibelius´ Violinkonzert und treffen sich in der Pause im Dirigentenzimmer:

Gewandhauskapellmeister Chailly verausgabt sich bei Tschaikowskis 6. Sinfonie:

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Happy Birthday…..

Donnerstag, 7. März 2013

….Ray Chen, der am Tag seines Konzertes 24 Jahre alt wurde.
Herzlichen Glückwunsch!
Nach dem Orchestertusch und Gratulationen gings flugs ans Proben.

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Das sagen die Rezensenten

Donnerstag, 7. März 2013


Von den ersten beiden Konzerten des Gewandhausorchesters im Musikverein sind bereits Rezensionen erschienen. In Der Standard, Die Presse und in der “Wiener Zeitung

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Melancholie

Dienstag, 5. März 2013

Vor einem Konzert strahlen manche Orte hinter der Bühne eine fast melancholische Stimmung aus:
Die Instrumente und ihre Behausungen drängeln sich zu kleinen Rudeln oder Zügen zusammen und der Gang, durch den jeder Dirigent zu seinem Auftritt gehen muss, liegt in halbdämmrig gespannter Ruhe als wartete er auf die sechs Schritte, die der Maestro durch ihn hindurch schreiten wird bis zum Bühneneingang.

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Die Königin…

Dienstag, 5. März 2013

…des Musikvereins ist die neue Orgel. Am 26. März 2011 wurde das 1,8 Millionen teuere Instrument eingeweiht und gesegnet.
Heute abend, 5. März 2013, spielte Gewandhausorganist Michael Schönheit die Österreichische Erstaufführung des Orgelkonzerts “Rufe zu mir” von Thomas Daniel Schlee. Der ist in Wien eine absolute Größe, wie man unschwer nach dem Konzert an den langen Glückwunsch-Schlangen im Hinterbühnenbereich ablesen konnte in die sich auch Gewandhausdirektor Schulz einreihte.

Aufregung gab´s in der Anspielprobe, als Michael Schönheit plötzlich die Probe wegen eines sogenannten “Heulers” abbrechen musste. Ein Heuler ist ein nicht mehr funktionierendes Ventil, das sich nicht mehr schließt oder öffnet und der entsprechende Ton in der Orgel daher dauernd oder gar nicht spielt – jedenfalls nicht so, wie es der Organist gerne hätte. Schnell wurde ein Fachmann herbeigerufen, der das verklemmte Bauteil wieder flott machte und das Konzert konnte ohne böse Überraschungen über die Bühne gehen.

Zu den Gratulanten Michael Schönheits zählte auch Hans Haselböck und sein Sohn Martin Haselböck. Beide herausragende und international gefeierte Organisten. Martin Haselböck ist in Deutschland auch als Dirigent bekannt.

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