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Archiv für die Kategorie „10-17-2011, Wien“

Rezension: 1. Konzert Wien

Dienstag, 18. Oktober 2011

Die Presse, Wien hat bereits eine Rezension zum Konzert am Sonntag veröffentlicht.
Nachzulesen hier: http://diepresse.com/home/kultur/klassik/701806/Wieder-das-herkoemmliche-BeethovenPathos?from=suche.intern.portal

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Orchesterwarte, Lagebesprechung

Dienstag, 18. Oktober 2011


Die Orchesterwarte müssen auch manchmal ewarten…..ziemlich oft sogar. Ihre Arbeitszeit liegt hauptsächlich VOR oder NACH den Konzerten…dann aber umso heftiger. Aber ohne sie würde hier kein Pult, kein Notenblatt und kein Stuhl am richtigen Platz stehen.
Dabei geht es nicht nur um das schiere Unterbringen von vielen Menschen auf einer ziemlich engen Bühne, sondern für den Dirigenten auch um Klangbalace – manchmal ein Spagat für die drei Kollegen, für jede/n die optimale Arbeitssituation herzustellen.
Lothar Petrausch bespricht während der Anspielprobe mit seinen Kollegen den Aufbau für Freitag, wenn außer den Musikern auch noch ein Chor untergebracht werden muss für Beethovens 9. Sinfonie.

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2. Konzert – danach

Dienstag, 18. Oktober 2011


Die Meinung des Publikums über die Werke des Abends waren geteilt. Während bei Steffen Schleiermachers Neukomposition einige Konzertbesucher durch ostentatives Geraschel und Husten ihrem Missfallen Luft machten und die Aufführung grade anstandshalber freundlichen Applaus erfuhr, wurde die Interpretation der 7. Sinfonie von Beethoven lang anhaltend bejubelt.
Geschmäcker sind halt verschieden.

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Proben-Impressionen 2.Konzert

Dienstag, 18. Oktober 2011


Zur Vervollständigung des Montag hier noch ein paar Impressionen von der gestrigen Probe und dem Schlussapplaus.
Von der Anspielprobe, bei der Gewandhauskapellmeister Chailly “seine” Musiker nochmal einschwört, bis zum Konzert bleibt nicht mehr viel Zeit. Die Dirigier-Studien wurde durch das berühmte Guckloch der Bühnentür geschossen – daher sind die etwas milchig.

Im Wiener Musikverein ist´s recht eng hinter der Bühne und erstaunlich offen. Der Gang, in dem die Musikerinnen und Musiker auf den Auftritt warten, mündet direkt ins Zuschauerfoyer. HIer gibt es keinerlei Abgrenzung von Musizierenden und Gästen.
Alles konzentirert sich in diesem Gebäude auf die beiden Konzertsäle – alle Funktionsräume, selbst im Zuschauerbereich sind nicht besonders komfortabel und nahezu schmucklos.

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Interviewmarathon

Montag, 17. Oktober 2011

Heute hat Gewandhauskapellmeister Chailly eine Menge Interviews absolviert. Am Morgen gleich ein Gespräch und Foto-Session mit Eric Dahan von “Liberation” (Frankreich).


Im Anschluss fand die Klavierprobe mit den Solisten für Beethovens 9. Sinfonie statt und zwar im herrlichen Brahms-Saal des Musikvereins – der Kammermusiksaal! Ein Traum in Gold und Grün.
Die Probe war schneller vorrüber, als gedacht, sodass Riccardo Chailly ziemlich versiert auf dem Flügel präludierte, um sich die Zeit zu vertreiben, bis die nächsten Journalisten kamen. Kulturredakteure von “Der Kurier”, von der APA (Austrian Press AGency) und von Radio Stephansdom. Das ist nicht – wie man meinen könnte – ein christlich geprägter Sender sondern der bekannteste Österreichische Klassik-Radiosender. Zu hören in Wien auf UKW 107,3 und natürlich im Internet: radiostephansdom.at. Reinhören lohnt sich.

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