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Archiv für die Kategorie „03-05-2011, Tokyo“

Tokyo, 2. Konzert und Autogrammstunde

Sonntag, 6. März 2011

Das zweite Konzert in Toyko war ebenso gut besucht wie der erste Abend und wurde mit ähnlich begleistertem Applaus quittiert.

Nach dem Konzert wiederholte sich die Szene des vorgehenden Abends: hunderte von Fans warten darauf, sich Autogramme geben zu lassen. Diesmal von beiden künstlern des Abends. Riccardo Chailly und Leonidas Kavakos freuen sich sichtlich über die Begeisterung.  Einige besonders versierte Autogrammjäger haben sich am Künstlereingang der Suntory Hall – der in der Tiefgarage liegt – postiert und fangen dort den Gewandhauskapellmeister ab.

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Tokyo, Probe 2. Konzert

Sonntag, 6. März 2011

Die Probe zum Dvorák-Programm, das in einem Matinee-Konzert in der Suntory Hall gespielt werden sollte verlief mit einiger Emphase, wie man an Leonidas Kavakos hingebungsvollem Einsatz sehen kann.
Und was wie gekreuzte Klingen (Bögen) zwischen Frank-Michael Erben (1. Konzertmeister) und Leonidas Kavakos aussieht, ist im Gegenteil ein eindrucksvoller Moment gegenseitiger Wertschätzung.

Eine intensive Probenszene, in der Riccardo Chailly dabei beobachtet werdne konnte, wie er seine Ideen vermittelt,  konnte auch festgehalten werden. Die Muskerinnen und Musiker der ersten Geigen reagierten darauf prompt.

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Wirtschaftsförderung der Stadt Leipzig

Sonntag, 6. März 2011

Das Amt für Wirtschaftsförderung unter seinem Chef, Bürgermeister Uwe Albrecht, nutzt die Tournee des Gewandhausorchesters, um potentielle Wirtschaftspartner in Asien zu finden oder bereits  sich anbahnende Gespräche mit potentiellen Investoren zu vertiefen.
Ein Schwerpunkt liegt hierbei auf den Gebieten Zulieferer- und Mobilitätsindustrie, Logistik und Biotechnologieen.

Die Leipziger Wirtschaftsförderer sind mit der Kopplung  Gespräche/Empfänge/Konzert überaus zufrieden und erfolgreich. Zu einem Geschäftsgespräch zu laden an dessen Ende man einen Besuch des Konzertes des  Gewandhausorchesters vor Ort in Aussicht stellen kann, erhöht die Chancen, dass die wirtklich einflussreicehn Entscheidungsträger die Einladungen wahrnehmen.
Das Gewandhausorchester ist hier also das Paradebeispiel für einen höchst attraktiven “weichen Standortfaktor”, dessen hohes Ansehen, geschickt genutzt, sich am Ende auf unterschiedlichen Ebenen “rechnet”.

Kurze Ansprachen hielten Bürgermeister Uwe Albrecht und Gewandhausdirektor Andreas Schulz.
Die Generalbundesanwältin, Prof. Monika Harms, die das Orchester in Ihrem Urlaub nach Asien begleitet, plauderte zuvor mit dem deutschen Botschafter in Tokoyo, Dr. Volker Stanzel. Ein schöner historischer Hintergrund dieses Tages sind die Feierlichkeiten zum 150-jährigen Bestehen der Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen Deutschland und Japan in diesem Jahr.

Bei Empfang der Stadt Leipzig  im Tokyoter ANA-Hotel Intercontinental spielte das Reinhold-Quartett in der Besetzung Dietrich Reinhold, Tobias Haupt, Norbert Tunze und Michael Peternek.

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