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Archiv für die Kategorie „03-18-2011, Hongkong“

Ton gleich Licht – die Lasershow für Leipzig in Hong Kong

Freitag, 18. März 2011

Der target=”_blank”>Entwurf des Lichtkunstwerks ist bereits als Video zu sehen. Ein Videomitschnitt aus HK forlgt demnächst.

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Sound equals Light

Freitag, 18. März 2011

Das Laserspektakel der Stadt Leipzig am HKCC ist selbst dem Metropolenmagazin “Time Out” (Ausgabe Hongkong) einen Hinweis wert.

Ausserdem gibt es bereits ein target=”_blank”>Video der Lasershow!

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Umfeld Hong Kong

Freitag, 18. März 2011

Hong Kong gehört wahrscheinlich zu einer jener Städte Asiens, in denen das Aufeinandertreffen von traditionellem chinesischem Leben und westlicher Kultur krasser ausfällt, als in manch anderen Metropolen der Region.

Der steinerne Löwe im Stadtteil Soho kann da nur erschreckt den himmelstürmenen Wohntürmen entgegenblicken, die den prächtigen Man Mo-Tempel von allen Seiten bedrängen. Die geweihten Räucherspiralen im Innern brennen übrigens ca. einen Monat lang!

Der Festlandteil von HK wird markiert durch das Hong Kong Cultural Centre. Von hier aus geht es, den Hafen im Rücken, direkt ins Hinterland, hinein in die sog. “New Territories” und weiter ins chinesische “Main Land”.

Auf den Straßen auf der Hong Kong Island wird viel gekocht und im Freien gegessen, aber auch musiziert: öffentliches Karaoke, wahlweise mit populärer chinesischer Musik oder auch mit Musik aus der chinesischen Oper, steht hoch im Kurs. Die einzelnen Karaoke-Kioske machen sich zwar akustisch Konkurrenz, das stört allerings niemanden in seiner sängerischen Inbrunst.

Von der höchsten Erhebung der Stadt, dem “Peak” kann man ungefähr erahnen, wie sich die Stadt ausbreitet – in die Fläche und in die Höhe.

Zwar ist es verboten, Haifische dafür zu töten, dennoch bieten zahlreiche Geschäfte getrocknete Haifischflossen an sowie Schalbennester. Beides ausgesprochen beliebte chinesische Spezialitäten, die in Suppen gekocht werden.
Die Preise für die (leider nicht bekannte) Verkaufsmenge sind horrend (4800 HKD = 440 EUR). Es handelt sich um Restbestände der Ware, sagt man uns – da die Neuproduktion ja verboten ist – daher auch der hohe Preis.

Wer nicht so viel Übrig hat für chinesische Spezialitäten, der findet in einem der belebtesten Einkaufszentren der Stadt (dem “Times Square” im Stadtteil Causaway Bay”) auch eine Bäckerei mit dem zutraulichen Namen “Das Gute”.
Haben die Marketingspezialisten hier auf mögliches Heimweh geschielt, das man ggf. entwickelt, wen man länger in der Megametropole zu tun hat ?

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Umfeld Taipei

Freitag, 18. März 2011

In Taipei locken prächtige Tempel Besucher und Einheimische. Die einen zum Staunen, die anderen, um unterschiedlichste rituelle Verrichtungen zu erledigen. Da werden persönliche Fragen durch die Gottheit beantwortet (vermittelt durch irdische “Übersetzer”), Speisen geweiht, etc.
Zwischen Tempel-Welt und täglichem Leben herrscht – zumindest optisch – meist ein extremer Kontrast.

Das wichtigste Fortbewegungsmittel in der Stadt ist der Motorroller, der noch durch die engsten Gassen passt.

Ein historisch interessanter Ort und eine Oase der Stille in der Megacity ist der Garten der Lin Familie. Es ist eines der ganz wenigen original erhaltenen Anwesen aus dem 18. Jahrundert.

Das neue Wahrzeichen der Stadt, das 101 Stockwerke hohe Gebäude “Taipei 101″, wird bei Wind und Erdbeben unter anderem durch ein 660 Tonnen schweres Pendel stabilisiert, das zwischen dem 87. und 92. Stockwerk baumelt.

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Umfeld Tokyo

Freitag, 18. März 2011

Die Konzerte des Gewandhausorchesters finden zwar prinzipiell in einem Konzertsaal statt, wie wir ihn auch in Europa kennen.
Man sollte allerdings nie vergessen, dass die Kunstform “sinfonische Musik”, die wir nach Asien bringen, in ein lokales Umfeld eingebettet ist, in gesellschaftliche Gegebenheiten der Gastgeberländer, die kulturell ganz anders geprägt sind.

In den wenigen Stunden, die man Zeit hat, außerhalb des Konzertsaales ein paar Eindrücke der Städte einzufangen, sind eine Reihe von Photos entstanden, die einen absolut subjektiven, sehr kleinen und daher ungenauen Eindruck von der Umgebung geben, in der die Konzerte des Gewandhausorchesters stattfinden.

Dennoch möchten wir der Vollständigkeit halber eine kleine Auswahl dieser Eindrücke mit unseren Blog-Lesern teilen, um das bisher Dargestellte einordnen zu können.

Beginnen wollen wir mit Tokyo.
Ein beliebtes Ausflugsziel der Stadt ist der Asakusa-Tempel. Hier werden nicht nur Geschäfte mit aus- und inländischen Touristen gemacht, der Tempel wird durchaus  für größere und die kleinen täglichen Zeremonien aktiv genutzt.

In direkter Nachbarschaft befindet sich die Kapabashi-Straße. Hier decken sich Gastronomen mit allen notwendigen Gegenständen in, die man für Hotels, Restaurants, Küchen, etc. braucht. Von der Teeschale bis zum Reisdämpfer bekommt man hier alles – eine Fundgrube exotischer Kochutensilien.
Besonders hilfreich sind die Wachs- und plastik-Imitate von Nahrungsmitteln, die es vor allem den Ausländern ohne Sprachkennstnisse erleichtern, i Restaurant eine Bestellung auf zu geben.

Man kann davon ausgehen, dass Restaurants sich – analog ihrer Menükarten – indivduelle Speise-Muster anfertigen lassen (oder bestimmen gar die Modellbauer die Speisekarte ??).

Die Geschehnisse in Japan lassen diese Bilder in anderem Licht erscheinen. Die Widmung des Taipei-Konzertes für die Opfer der Katasptrophe war ein äußeres Zeichen für den Schreck und die Betroffenheit, die die meisten im GWO erfasst hat. Vor allem die vielen persönlichen Beziehungen, seien es privater oder beruflicher Natur, die zahlreiche Mitglieder des  Gewandhausorchesters mit Japan verbindet, machen die Vorkommnisse so eindrücklich.

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