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Archiv für die Kategorie „2011 Asien-Tournee“

Abschlussempfang/ Germany´s Musical Capital

Montag, 21. März 2011

Solange noch alle Beteiligten der Leipzig-Delegation in HK weilen, richtet der deutsche Generalkonsul, Wolfgang Lauk, einen Empfang für alle aus: Thomanerchor, Opernchor, Gewandhausorchester,die küntlerisch Verantwortlichen, der Oberbürgermeister der Stadt Leipzig, Burkhard Jung, die Leipziger Wirtschaftsdelegation, die LTM-Mitarbeiter, die die Lasershow am HKCC organisiert haben und alle deren Gäste haben Zeit, noch einmal über die vergangenen Tage zu sinnieren und Pläne für die Zukunft zu schmieden. Denn mit dabei ist auch Executive Director Frau Tisa Ho vom Hong Kong Arts Festival.

Vor dem Empfang hat sich Oberbürgermeister Jung allerdings das Lichtkunstwerk angeschaut, das die LTM (Leipzig Tourist und Marketing GmbH) an die Wand des HKCC (Hong Kong Cultural Centre) hat werfen lassen, um auf die Musikstadt Leipzig auferksam zu machen.
Der Oberbürgermeister wird von den deutschen Lichtkünstlern für eine Video-Dokumentation über das Kunstwerk interviewt, während der Generalkonsul und Marit Schulz (LTM) sich die Lasershow anschauen.

Unterbrochen wird der Leipziger Lichtkunst-Auftritt lediglich von der “Symphony of Lights”, die allabendlich um 20 Uhr 15 Minuten lang die Skyline Hong Kongs auf beiden Seiten des Hafens illuminiert und das HKCC in kräftige Farben taucht. 

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Ton gleich Licht – die Lasershow für Leipzig in Hong Kong

Freitag, 18. März 2011

Der target=”_blank”>Entwurf des Lichtkunstwerks ist bereits als Video zu sehen. Ein Videomitschnitt aus HK forlgt demnächst.

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Sound equals Light

Freitag, 18. März 2011

Das Laserspektakel der Stadt Leipzig am HKCC ist selbst dem Metropolenmagazin “Time Out” (Ausgabe Hongkong) einen Hinweis wert.

Ausserdem gibt es bereits ein target=”_blank”>Video der Lasershow!

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Umfeld Hong Kong

Freitag, 18. März 2011

Hong Kong gehört wahrscheinlich zu einer jener Städte Asiens, in denen das Aufeinandertreffen von traditionellem chinesischem Leben und westlicher Kultur krasser ausfällt, als in manch anderen Metropolen der Region.

Der steinerne Löwe im Stadtteil Soho kann da nur erschreckt den himmelstürmenen Wohntürmen entgegenblicken, die den prächtigen Man Mo-Tempel von allen Seiten bedrängen. Die geweihten Räucherspiralen im Innern brennen übrigens ca. einen Monat lang!

Der Festlandteil von HK wird markiert durch das Hong Kong Cultural Centre. Von hier aus geht es, den Hafen im Rücken, direkt ins Hinterland, hinein in die sog. “New Territories” und weiter ins chinesische “Main Land”.

Auf den Straßen auf der Hong Kong Island wird viel gekocht und im Freien gegessen, aber auch musiziert: öffentliches Karaoke, wahlweise mit populärer chinesischer Musik oder auch mit Musik aus der chinesischen Oper, steht hoch im Kurs. Die einzelnen Karaoke-Kioske machen sich zwar akustisch Konkurrenz, das stört allerings niemanden in seiner sängerischen Inbrunst.

Von der höchsten Erhebung der Stadt, dem “Peak” kann man ungefähr erahnen, wie sich die Stadt ausbreitet – in die Fläche und in die Höhe.

Zwar ist es verboten, Haifische dafür zu töten, dennoch bieten zahlreiche Geschäfte getrocknete Haifischflossen an sowie Schalbennester. Beides ausgesprochen beliebte chinesische Spezialitäten, die in Suppen gekocht werden.
Die Preise für die (leider nicht bekannte) Verkaufsmenge sind horrend (4800 HKD = 440 EUR). Es handelt sich um Restbestände der Ware, sagt man uns – da die Neuproduktion ja verboten ist – daher auch der hohe Preis.

Wer nicht so viel Übrig hat für chinesische Spezialitäten, der findet in einem der belebtesten Einkaufszentren der Stadt (dem “Times Square” im Stadtteil Causaway Bay”) auch eine Bäckerei mit dem zutraulichen Namen “Das Gute”.
Haben die Marketingspezialisten hier auf mögliches Heimweh geschielt, das man ggf. entwickelt, wen man länger in der Megametropole zu tun hat ?

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Umfeld Taipei

Freitag, 18. März 2011

In Taipei locken prächtige Tempel Besucher und Einheimische. Die einen zum Staunen, die anderen, um unterschiedlichste rituelle Verrichtungen zu erledigen. Da werden persönliche Fragen durch die Gottheit beantwortet (vermittelt durch irdische “Übersetzer”), Speisen geweiht, etc.
Zwischen Tempel-Welt und täglichem Leben herrscht – zumindest optisch – meist ein extremer Kontrast.

Das wichtigste Fortbewegungsmittel in der Stadt ist der Motorroller, der noch durch die engsten Gassen passt.

Ein historisch interessanter Ort und eine Oase der Stille in der Megacity ist der Garten der Lin Familie. Es ist eines der ganz wenigen original erhaltenen Anwesen aus dem 18. Jahrundert.

Das neue Wahrzeichen der Stadt, das 101 Stockwerke hohe Gebäude “Taipei 101″, wird bei Wind und Erdbeben unter anderem durch ein 660 Tonnen schweres Pendel stabilisiert, das zwischen dem 87. und 92. Stockwerk baumelt.

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