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Archiv für die Kategorie „Rezensionen“

Rezensionen aus Boston

Montag, 8. März 2010

Der Boston Herald hat in seiner  Ausgabe vom 27. Februar 2010 über das Konzert in Boston berichtet.

Der Boston Globe schreibt in seiner  Ausgabe vom 1. März über die “frische Annäherung …

Im Blog “AndrewandJoshua” schreibt der Autor, das Konzert des Gewandhausorchesters sei das “Konzert der Saison”.

Der Musik-Blog “The Boston Musical Intelligencer” kürt das Konzert des Gewandhausorchester zum “Best Beethoven in Town …”

Der Radio- und TV-Sender WGBH in Boston führte ein halbstündiges Interview mit Riccardo Chailly. Das Interview ist nachzuhören auf der WGBH Website.

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Rezensionen New York

Freitag, 5. März 2010

Die New York Times schreibt in ihrer Ausgabe vom3. März 2010 über den Auftritt des Gewandhausorchesters in der Carnegie Hall: “Mit Anmut durch Beethoven rasend“.

Auch der Korrespondent der Frankfurter Allgemeinen zeitung hat sich die konzerte in New York angehört. Seinen Eindruck beschreibt er in den Kulturnachrichten der F.A.Z.

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Rezensionen San Francisco

Mittwoch, 3. März 2010

Die erste Rezension der Konzerte aus San Fracisco ist auf S.F. Classical Voice erschienen.

Die zweite Kritik erschien bei SFist.com.

Auch im Blog Seen and Heard ist eine Rezension der Konzerte erschienen.

Ebenso schreibt Axel Feldheim in seinem Blog “Not for Fun only” über die Konzerte in San Francisco.

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New Jersey Star Ledger

Dienstag, 2. März 2010

Ronni Reich vom New Jersey Star Leger führte vor dem Konzert ein Inverview mit Riccardo Chailly. Der Text erschien im Star Ledger am 26. Februar 2010.

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Gewandhausorchester in Carnegie Hall gefeiert

Dienstag, 2. März 2010

New York (dpa) – Zum Abschluss seiner USA-Tournee ist das Leipziger Gewandhausorchester in der New Yorker Carnegie Hall gefeiert worden. Das traditionell kritische New Yorker Publikum spendete den Musikern nach Beethoven, Mendelssohn Bartholdy und Dvorák fast zehn Minuten lang zum Teil stehend Applaus und brachte das größte klassische Orchester der Welt zu zwei Zugaben – ungewöhnlich in der amerikanischen Klassikwelt.

Gewandhauskapellmeister Riccardo Chailly wurde besonders gefeiert, ebenso wie Solist Nikolaj Znaider. Die legendäre Carnegie Hall in Manhattan war schon Tage vorher ausverkauft.

Das Gewandhausorchester hatte mit 100 Musikern in den vergangenen zwei Wochen Konzerte in jeweils drei Städten an der West- und an der Ostküste der USA gegeben. Mit Beethoven, Dvorák, Mendelssohn Bartholdy und Chopin sorgten die Deutschen für ausverkaufte Häuser.

«Es ist ein Privileg, in Amerika zu spielen», sagte Chailly der dpa. «Es war nicht unsere erste Tournee, aber ein Orchester ist ein lebender Körper, der sich ständig erneuert und verändert. Wir müssen uns jedes Mal neu beweisen.»

Die «New York Times» feierte bei dem «ehrwürdigen Gewandhausorchester» vor allem den «superben» Geiger Znaider. Der «San Francisco Chronicle» bescheinigte dem «Stunner From Leipzig» («Das Mordsding aus Leipzig»), die Kalifornier erobert zu haben. Das Leipziger Orchester habe perfekt gespielt, «ohne dass der Autopilot ansprang, wie es bei großen Orchestern so oft scheint». Der «Boston Herald» schrieb, dass die «Handel & Haydn Society» von 1815, auf die Bostoner so stolz seien, ein junges Gesicht sei im Vergleich zum ältesten bürgerlichen Orchester der Welt. Das 1743 gegründete Ensemble habe «engagiert und voller künstlerischer Exzellenz» gespielt. «Wir können nur auf mehr hoffen.»

Mit ihrem kraftvollen Spiel zeigten die Sachsen in Leipzig, was 20, 30 Musiker mehr ausmachen können. Chailly forderte die Musiker, führte zugleich aber auch sehr behutsam. Solist Znaider spielte perfekt und brachte die New Yorker zu Beifallsstürmen mit Mendelsohn Bartholdy. Der Musiker war selbst 1835 Gewandhauskapellmeister geworden und damit einer von Chaillys Vorgängern. Das, vor der Egmont-Ouvertüre als Zugabe, letzte Stück des Abends war Antonín Dvoráks Symphonie Nummer 9 und hatte ebenfalls einen historischen Hintergrund. Die Symphonie «Aus der Neuen Welt» war 1893 in der Carnegie Hall zum ersten Mal aufgeführt worden.

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